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Folge 107: Zahlen, bitte!

1'400,- maximaler Drawdown. 4'900,- Nettogewinn. ...und das bei nur 0,25 Prozent Risiko pro Trade. Was steckt hinter diesen Zahlen? Und was passiert, wenn Du Deine Risikobereitschaft verdoppelst? In dieser Episode von „Aha-Erlebnisse für Deinen Börsenerfolg“ wird es konkret. Nachdem Tobias Heitkötter in den vergangenen Wochen viel über unseren neuen Expert Advisor, den maximalen Drawdown und die richtige Risikobereitschaft gesprochen hat, schauen wir uns diesmal die tatsächlichen Zahlen aus unserer bisherigen Backtest- und Live-Auswertung an. Die Grundlage bildet ein Trading-Konto mit 30'000 ,-. Dieses Kapital dient vor allem dazu, beim Broker bessere Konditionen und kleinere Spreads zu erhalten. Es ist aber nicht gleichzusetzen mit dem Geld, das Du tatsächlich riskierst. Denn Dein Risiko bestimmst Du selbst – über die Risikobereitschaft pro Trade. Bei 0,25 Prozent Risiko pro Trade sind das zu Beginn gerade einmal 75,-. Mit dieser Einstellung ergab sich in unserer bisherigen Auswertung ein maximaler Drawdown von rund 1'400,- und ein Nettogewinn von rund 4'900,- Erhöhst Du die Risikobereitschaft auf 0,5 Prozent, verdoppeln sich in unserer vereinfachten Vergleichsrechnung beide Werte: rund 2'800,- maximaler Drawdown stehen dann rund 9'800,- Nettogewinn gegenüber. Doch welche dieser Einstellungen ist die richtige für Dich? Genau darum geht es in dieser Folge. Tobias erklärt, weshalb Du nicht mit der möglichen Rendite, sondern mit dem maximalen Drawdown beginnen solltest. Denn die entscheidende Frage ist, welchen zwischenzeitlichen Rückgang Du auf Deinem eigenen Konto aushalten kannst, ohne nervös zu werden oder Deine Strategie infrage zu stellen. Du erfährst ausserdem, warum Tobias ein prozentuales Risiko pro Trade bevorzugt und wie Du damit Deine Risikobereitschaft an die Entwicklung Deines Kontos anpassen kannst. Diese Episode ist besonders hilfreich, wenn Du wissen möchtest, welche bisherigen Ergebnisse unser Expert Advisor erzielt hat und wie Du daraus eine für Dich passende Risikobereitschaft ableiten kannst. Sie hilft Dir, Drawdown und Gewinn nicht isoliert zu betrachten, sondern als zwei Seiten derselben Entscheidung. Die ausführlichen Zahlen und weitere Risikobeispiele findest Du hier: https://www.freiraumstrategen.com/expert-advisor Wichtig: Die genannten Zahlen stammen aus der bisherigen Backtest- und Live-Auswertung. Sie sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Auch grössere Drawdowns sind möglich.

Folge 107: Zahlen, bitte!
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Die drei wichtigsten Learnings aus der aktuellen Folge

👉 1. Kontokapital ist nicht gleich Risiko
Mit einem Trading-Konto von 30'000,- erhältst Du beim Broker günstigere Konditionen. Wie viel Du pro Trade riskierst, entscheidest Du dagegen selbst.
Bei einer Risikobereitschaft von 0,25 Prozent sind das zunächst gerade einmal 75,- pro Trade.

👉 2. So sehen die bisherigen Zahlen aus
Mit dieser Risikobereitschaft von 0,25 Prozent pro Trade ergaben sich in unserer bisherigen Backtest- und Live-Auswertung folgende Ergebnisse:

  • Maximaler Drawdown: rund 1'400 ,-
  • Nettogewinn: rund 4'900 ,-

Erhöhst Du die Risikobereitschaft in der vereinfachten Vergleichsrechnung auf 0,5 Prozent pro Trade, verdoppeln sich beide Werte. Du erhöhst also nicht nur die mögliche Rendite, sondern auch das Risiko. Die bisherigen Ergebnisse sind selbstverständlich keine Garantie dafür, dass sich das System zukünftig genauso entwickelt.

👉 3. Entscheide zuerst, welchen Drawdown Du aushalten möchtest

Bevor Du Dir Gedanken darüber machst, wie viel Du mit einem automatischen Handelssystem verdienen könntest, solltest Du Dich fragen:

Wie viel darf mein Konto zwischenzeitlich zurückgehen, damit ich trotzdem ruhig und konsequent weiterhandeln kann?

Denn genau daraus ergibt sich Deine persönliche Risikobereitschaft.

FAZIT

Fazit

30'000 ,- Kontokapital bedeuten nicht 30'000 ,- Risiko.

Du kannst selbst bestimmen, wie viel Du pro Trade riskieren möchtest.

Und mit den konkreten Zahlen unseres Expert Advisors kannst Du jetzt deutlich besser einschätzen, welche Risikobereitschaft für Dich passend sein könnte.