Seit nunmehr 20 Jahren handle ich dieselbe, glasklare Strategie – Tag für Tag, in jeder Marktphase, in der Basis unverändert. Und ich bin nach wie vor zu 100% davon überzeugt, dass ein gut geschulter Trader, der die Trading Strategie manuell umsetzt, besser ist, als jedes automatische Handelssystem. Punkt.
Deshalb ist und bleibt der Fokus der Freiraum Strategen auch die Ausbildung und die Schulung – mit voller Überzeugung und Leidenschaft. Und auf dem Tageschart einmal am Tag ein paar Minuten in die Charts schauen, die eigenen Trades managen – das ist für jeden machbar und lässt sich einfach in jeden Alltag einbauen. Auch die Skalierung auf den Wochenchart ist genauso entspannt: einmal pro Woche ein paar Minuten mehr Zeiteinsatz. Das funktioniert einfach.
Doch je kürzer die Zeiteinheit, desto schwerer lässt sich das „nebenher“ in den Alltag integrieren.
Den Vier-Stunden-Chart kann man mit etwas Disziplin noch selbst begleiten. Und klassisches Daytrading läuft in einem festen Zeitfenster von rund zweieinhalb Stunden – auch das ist machbar, weil es einen klaren Anfang und ein klares Ende hat.
Dazwischen jedoch liegen genau zwei Zeiteinheiten, die in einem vollen Alltag praktisch nicht möglich sind, konstant umzusetzen: der Stundenchart und der 30-Minuten-Chart. Jede Stunde ab 7 Uhr morgens bis 19 Uhr abends am Rechner sein? Oder gar alle 30 Minuten? Das sprengt jeden normalen Tag.
Die handelbaren Zeiteinheiten
30 Minuten- und Stundenchart mit maximaler Aufmerksamkeit.


